Category: Sportbetrieb

Sportverband Detmold: Schwimmkompetenz liegt uns am Herzen

(c) LSB NRW | Foto: A. Bowinkelmann

Detmolder Grundschulen wollen die Schwimmfertigkeit von Kindern weiter stärken 

In der Detmolder Sportlandschaft für Kinder sind seit kurzem niedliche Tiere mit Symbolcharakter unterwegs. Das eine ist Hase Hermi in der Aktion „Sport4kids“ und das andere ist eine Schwimmente als mutiertes Hermännchen, das von den Stadtwerken für eine guten Zweck verkauft wird: Aus dem Erlös werden diejenigen zwei Grundschulen in Detmold sechshundert Euro bzw. vierhundert Euro erhalten, die als Sieger im Wettbewerb mit den größten prozentualen Anteilen an Schülern mit erlernter Schwimmfertigkeit hervorgegangen sind.

Der Sportverband Detmold hatte vor einiger Zeit erkannt, dass die Schwimmfertigkeit von Kindern insgesamt zu wünschen übrig lässt und es sich zu einer Herzensaufgabe gemacht, um dies zu verbessern. Sowohl für die weitere Entwicklung eines Kindes als auch bei der Erringung des Sportabzeichens ist die Schwimmfertigkeit ein wichtiger Faktor. Auch die Stadt Detmold hatte deswegen im letzten Halbjahr Unterstützung durch eine zusätzliche Schwimmmeisterin geboten.

Nunmehr wurden die Stadtwerke als Sponsor mit ins Boot geholt, um die Aktion „Schwimmfertigkeit“ auf Kurs zu bringen. Damit wird nun der Wettbewerb für die Grundschulen ausgeschrieben, die die Preisgelder in den Kauf von Schwimm- und Sportutensilien investieren, um somit den Anreiz zur Schwimmfertigkeit nachhaltig zu gewährleisten.

Norbert von Dahlen

Geflüchteten-Fußballer beweisen Fairness im Turnier

(Foto: Norbert Distelrath)

Diesmal stand nicht der Turniersieg, sondern allein die Teilnahme unter Fairness-Gesichtspunkten im Vordergrund: Die Detmolder Fußballer aus Geflüchteten-Kreisen, bei mehreren Turnieren unter dem Namen „Residenzler“ am Start, nahmen als Pokalverteidiger am Lemgoer Eben-Ezer-Cup teil, den sie in den vergangenen Jahren bislang zwei Mal gewonnen hatten.

Bei diesem Turnier konnte der Wanderpokal zwar nicht ein drittes Mal errungen werden, aber dafür war der respektvolle Umgang miteinander im fairen Wettkampf mit dem sportlichen Gegner wichtiger als der zählbare Erfolg. Norbert Distelrath und Norbert von Dahlen als Trainer waren mit den Leistungen der aus mehreren Nationen gebildeten Truppe angesichts der Stärke der übrigen Teilnehmer durchaus zufrieden, zumal in manchen Spielsituationen die Fairness einen höheren Stellenwert als die Eroberung des Balles hatte.

Das Turnier konnte diesmal die Betriebssport-Mannschaft von Eben-Ezer gewinnen, die im Endspiel den VfL Lüerdissen bezwang.

Norbert von Dahlen

Schwimmmeisterin unterstützt die Detmolder Schulen beim Schwimmunterricht

v.l.n.r.: Uli Dubbert (Sportentwicklungsplaner der Stadt Detmold), Karl-Heinz Danger (Vorsitzender des Sportverbandes Detmold), Iris Hansmann (Schulleiterin des Bildungshauses Weerth-Schule) und Sonja Jakobskrüger (Schwimmmeisterin der Stadt Detmold) am Lehrschwimmbecken im Aqualip (Foto: Stadt Detmold)

Sie steht nicht am Beckenrand wie im Sommer in den Freibädern Detmolds, nein: Sonja Jakobskrüger, Schwimmmeisterin bei der Stadt Detmold, steht aktuell mitten drin im Lehrschwimmbecken im Aqualip. Seit diesem Winter bekommen die Detmolder Schulen bei Bedarf Unterstützung beim Schwimmunterricht: Von November bis Februar steht dafür die städtische Schwimmmeisterin 13 Schulen zur Verfügung. Ziel ist es, so möglichst flächendeckend die Schwimmfähigkeit der Schülerinnen und Schüler zu erreichen.

Den Anstoß für das Projekt lieferte Karl-Heinz Danger vom Sportverband Detmold e. V. Zusammen mit Iris Hansmann, Schulleiterin des Bildungshauses Weerth-Schule, stellte er fest, dass viele Grundschülerinnen und Grundschüler kein Sportabzeichen ablegen. Iris Hansmann kennt den Grund: „Für das Sportabzeichen müssen die Schülerinnen und Schüler auch schwimmen können. Das ist oftmals nicht gegeben.“ Die Schulklassen seien heute sehr heterogen: Der Schwimmunterricht startet in der dritten Klasse. Einige Schülerinnen und Schüler können dann schon längst schwimmen, andere waren dagegen noch nie im Wasser. Dies erfordert eine sehr individuelle Betreuung, die gerade bei großen Schulklassen vom vorhandenen Lehrpersonal mit Schwimmbefähigung nicht geleistet werden kann. Deshalb unterstützt Schwimmmeisterin Sonja Jakobskrüger von November bis Februar von montags bis freitags durchgängig zwischen 8 und 13 Uhr die Schulklassen bei Bedarf zu ihren normalen Wasserzeiten im Aqualip. „Für die Schulen bedeutet das zusätzliches fachliches Know-how und bessere Betreuungsmöglichkeiten. Ziel ist es, diese Unterstützung auch in den nächsten Jahren anzubieten“, so Uli Dubbert, Sportentwicklungsplaner bei der Stadt Detmold. Für Iris Hansmann ein echter Glücksfall: „Die zusätzliche Unterstützung durch Frau Jakobskrüger ist für die Schulen ein Geschenk!“ Ansprechpartner ist Uli Dubbert, Sportentwicklungsplanung, unter der Telefonnummer 05231/977-231.

Stadt Detmold

Der CVJM Sylbach/Pivitsheide bei den Deutschen CVJM-Meisterschaft der Erwachsenen im Indiaca unterwegs

Die Aktiven bei der Meisterschaft (Foto: Fabian Pfitzner)

Am vergangenen Wochenende fand die Deutsche CVJM-Meisterschaft der Erwachsenen im Indiaca statt. Die Indiaca-Abteilung CVJM Sylbach/Pivitsheide war in allen drei Spielkategorien (Damen, Mixed und Herren) mit einer Mannschaft qualifiziert.

Die Damen konnten mit einer insgesamt gewohnt jungen Mannschaft das Vorjahrsergebnis mit einem dritten Platz bestätigen. In der Gruppenphase konnten sie die Teams aus Betzdorf, Malmsheim und Rußheim deutlich und souverän schlagen. Auch gegen Titelverteidiger Bayreuth konnten die Damen knapp gewinnen. Lediglich gegen Enzweihingen mussten sie sich knapp geschlagen geben. Als Tabellenzweiter ging es im Viertelfinale gegen Karlsruhe, denen man keine Chance ließ und die man mit 16 Punkten deklassierte. Im Halbfinale musste man sich den späteren Siegerinnen aus Bindlach knapp in der Verlängerung geschlagen geben. Das Spiel um Platz 3 konnte sie dann erneut gegen Bayreuth knapp für sich entscheiden.

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Indiaca: Die männliche B-Jugend vom CVJM Sylbach/Pivitsheide wird erneut Deutscher Meister

Der Deutsche Meister der B-Jugend (Foto: Fabian Pfitzner)

Die männliche B-Jugend vom CVJM Sylbach/Pivitsheide verteidigt erfolgreich den Titel bei der Deutschen CVJM-Meisterschaften in Linkenheim-Hochstetten. Auch die weibliche B-Jugend erreicht das Finale und wird zweiter Sieger.

Als Titelverteidiger und erneut als Turnierfavorit gehandelt reiste die männliche B-Jugend gut vorbereitet zur Jugend DM an. Das Turnier sollte zu einem weiteren Höhepunkt in diesem Jahr werden, in dem schon viele Turniersiege und Erfolge im Jugendbereich gefeiert werden konnte. In der Vorrunde am Samstag galt es eine gute Ausgangsposition für die Zwischenrunde zu erspielen. In der Vorrundengruppe mit fünf Teams sollte das bestmögliche Ergebnis erspielt werden, was bedeutet alle vier Spiele zu gewinnen. In den beiden ersten Spielen am Samstag lief es nicht wirklich rund. Mit der hohen Erwartungshaltung schienen die Jungen nicht wirklich zu Recht zu kommen. Mit reinen Arbeitssiegen gegen Enzweihingen aus Schwaben und Bindlach aus Franken konnte das Team nicht zufrieden sein, war man doch sehr weit von seinen spielerischen Möglichkeiten entfernt. Im dritten Spiel des Tages, gegen den ausrichtenden Verein aus Rußheim, platzte der Knoten. Mit gelungenen Stellspiel und guten Angriffen konnte das Spiel schnell dominiert werden. Die Rußheimer wurden regelrecht vorgeführt. Schnell hieß der Spielstand 10:1. Dieser Vorsprung konnte permanent weiter ausgebaut werden, sodass das Spiel deutlich und verdient gewonnen wurde. Das letzte Vorrundenspiel gegen Rutesheim aus Württemberg wurde ebenfalls von Anfang an dominiert. Auch hier verlief das Spiel recht einseitig. Mit vier Siegen in der Vorrunde hatten sich die Jungen nun den Gruppensieg gesichert.

Am Sonntag hieß es erneut gegen den dritten der eigenen Vorrundengruppe aus Rußheim und den zweitplatzierten Ötisheim aus der anderen Gruppe zu spielen. Die Mannschaft startete gleich konzentriert in beide Spiele und ließ nichts anbrennen. Beide Spiele wurden souverän gewonnen. Als Sieger in der Zwischenrunde, galt es nun im Halbfinale erneut gegen Bindlach zu bestehen. Auch gegen Bindlach war das Team gut eingestellt. Anfänglich konnten die Bindlacher noch mithalten, doch das Team ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen. Mit guten Aktionen in der Abwehr als auch im Block, wurden die Angriffe der Bindlacher pariert. Der eigene Angriff wurde gut in Stellung gebracht. Zur Mitte des Spieles war der Punktevorsprung mittlerweile gut angewachsen. Mit einem fast schon perfekten Spiel zum Ende des Halbfinals konnte sich die Endspielteilnahme gesichert werden.

Im Endspiel warteten nun die Badischen Jungs aus Diedelsheim. Mit klaren Vorgaben gingen die B-Jungen ins Spiel. Gleich zu Beginn des Endspiels konnte man gut erkennen welches Team besser eingestellt und eingespielt ist. Die Schwachpunkte des Gegners wurden immer wieder ausgenutzt. Das eigene Spiel wurde geprägt von einem guten Block und einer gut eingestellten Abwehr. Aus der sicheren Abwehr heraus konnten immer wieder die eigenen Angreifer durch die Stellspieler gut in Szene gesetzt werden. Die beiden Hauptangreifer machten speziell im zweiten Abschnitt alles zum deutlichen Turniergewinn klar. Mit den Spielern Jonas Pfitzner, David Kästner, Michael Dummler, Jannik Skroblin, Florian Beckmann, Jonas Friesen, Niels Freckmann und Niklas Gieselmann freut sich das Trainerteam Stephan Kästner, Timo Roesler und Fabian Pfitzner über den Titelgewinn. Weiterlesen

Einladung zu einem Runden Tisch

Der Sportverband lädt zu einem Runden Tisch ein:

  • am Dienstag, den 06. November 2018
  • um 18:30 Uhr
  • in der Stratosphäre auf dem Gelände der Privatbrauerei Strate, Palaisstraße 1-13, 32756 Detmold

Wir möchten uns neben aktuellen Themen über folgendes austauschen:

  • Zukünftige Ausrichtung des Sportverbandes und Personalien
  • Aktuelles und Fragen zum Thema Datenschutz
  • Stand, Fragen und Probleme zum Thema Sports4Kids und Gutscheinsysteme
  • Sportentwicklungsplanung: Masterplan Sport 2025

Ehre wem Ehre gebührt: Martin Schüddekopf im Rathaus empfangen

Empfang beim Bürgermeister (Foto: Stadt Detmold)

Martin Schüddekopf vom TSV Bentrup-Loßbruch hat sich ganz dem Nordic Walking-Sport verschrieben. Eher zufällig kam er zu der Sportart, die häufig immer noch im Schatten der Laufbewegung steht. „Und das völlig zu Unrecht!“, wie Schüddekopf betont.

Mit seinem zweiten Platz über 10 km bei den 4. Internationalen Deutschen Nordic-Walking Meisterschaften im Juni in Roding hat er bereits erfolgreich auf sich aufmerksam gemacht und gleichzeitig den Fokus auf das Nordic Walking gelegt.

Jetzt hatte Bürgermeister Rainer Heller zur persönlichen Ehrung in das Rathaus eingeladen. „Ich möchte meinen Sport mehr in das Rampenlicht rücken“, so der Detmolder, der aktuell in der Altersklasse 40 startet. Unterstützung findet er dabei bei den Verbänden „German Fitness Association“ (GNFA) und der ENWO (European New Walking Organisation), dem Europäischen Dachverband der Nordic Walker. Beide stehen für Gesundheitssport und gleichzeitig für die Förderung des wettkampforientierten Nordic Walking. Häufig laufen die nämlich nur am Rande von Laufevents mit und bekommen noch nicht mal eine eigene Siegerehrung, doch „wir spüren das wachsende Interesse bei den Walkern, auch unsere Veranstaltung, Walk and Run‘ in Bentrup-Loßbruch erfreut sich großen Zuspruchs“, sieht Schüddekopf positiv in die Zukunft. Von Bürgermeister Heller gab es auf jeden Fall eine persönliche Urkunde für den Deutschen Vizemeister und die besten Wünsche für die nächsten Wettbewerbe.

Stadt Detmold

Mehr als 1.300 Starter beim 27. Detmolder Residenzlauf

Beim diesjährigen Detmolder Residenzlauf waren mehr als 1.300 Läuferinnen und Läufer gemeldet. In der Hauptklasse über 10 km siegten Melanie Deppe und Elias Sansar.

Beim 5 km Fitnesslauf liefen Nina Lampe und Ali Ebrahimzadgan als erste über die Ziellinie.

Die Schule mit der höchsten Teilnehmerquote und somit Gewinner des Friedrich Brakemeier Pokals war die Freiligrathschule.

Die Veranstaltung war mal wieder vom Team von Henning Stiegmann bestens organisiert.

Ulrich Weß-Wesner erhält den 7. Dan

Ulrich Weß-Wesner (Foto privat)

Am 1. Juni 2018 bestand Ulrich Weß-Wesner unter den strengen Blicken einer hochrangigen und dreiköpfigen Prüfungskommission des Deutschen Karate Verbandes seine Prüfung zum 7. Dan!

Der Deutsche Karate Verband ist mit seinen rund 96.000 Mitgliedern der einzige Karate Fachverband im Deutschen Olympischen Sportbund. Der 7. Dan (schwarzer Gürtel) ist eine hohe Meistergraduierung, von dem es in allen Budo-Disziplinen nicht viele Sportler gibt, die ihn erhalten haben. Um diesen Grad erhalten zu können sind verschiedene Voraussetzungen nötig. Unter anderen eine erfolgreiche sportliche Laufbahn.

Ulrich Weß-Wesner begann mit dem Karatesport schon im Februar 1973. Der damalige Detmolder Karate Verein „Karate Dojo Detmold e. V.“ bot ihm dazu genügend Möglichkeiten und konnte sich so sportlich entwickeln. So konnte Ulrich seine Grundlagen immer weiter ausbauen und seine Leistungen zeigten sich in den späteren Jahren durch viele Erfolge bei Karateturnieren und Meisterschaften.

Dabei waren der Gewinn der Lippischen-, der Landes- und der Deutschen Meisterschaft! Er war außerdem viele Jahre Mitglied im NRW-Landeskader mit dem er zahlreiche Wettkämpfe und internationale Vergleichskämpfe in vielen Ländern der Welt bestritt.

Neben seiner eigenen sportlichen Laufbahn ist Ulrich auch als lizensierter Trainer tätig. Hier schaffte er es nicht nur unzählige Menschen den Karatesport näher zu bringen, sondern vermochte es auch viele junge Sportler auf den Erfolgsweg zu bringen.

Wolfgang Pelz (Gründungsmitglied des Karate Dojo Detmold und Ulrichs erster Trainer)

 

Der Sportverband gratuliert seinem Vorstandsmitglied Ulrich zu diesem tollen Erfolg!

Schülermannschaft des CVJM Pivitsheide gewinnt den Indiaca Junior World Cup

(Fotos: Matthias Langenbach)

(Fotos: Matthias Langenbach)

Der CVJM Pivitsheide gewinnt den Indiaca Junior World CUP 2018 in der Spielklasse männlich Schüler 11-14 Jahre. Damit feiert die Jugendabteilung des CVJM Sylbach/Pivitsheide den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte. In vier Spielklassen ist der CVJM in der vergangenen Woche zum Junior World Cup nach Dülmen angereist. Das Ziel war es von den vier qualifizierten Teams (männliche Schüler 11-14 Jahre, mixed Schüler 11-14 Jahre, weibliche Jugend 15-18 Jahre und mixed Jugend 15-18 Jahre) mindestens zwei Teams auf das Treppchen zu bringen. Außerdem sind 2 Spielerinnen des CVJM als Gastspieler für den TSV Enzweihingen in der Spielklasse weiblich Schülerrinnen 11-14 Jahre gestartet.

Der Turnierstart am Donnerstag verlief für die weibliche Jugend 15-18 Jahre und mixed Schüler 11-14 Jahre sehr gut. Beide Teams konnten gleich mit Siegen in das Turnier starten. Leider konnten beide Teams im Verlauf der Vorrunde nicht das komplette spielerische Potential abrufen. Die weibliche Jugend verpasste durch das schlechtere Ballverhältnis im Vergleich zu den punktgleichen Polinnen aus Morag und den Gastgeberinnen aus Hausdülmen unglücklich den Halbfinaleinzug. Die Mädchen konnten in der Endabrechnung mit einem Sieg gegen SK Telia/EST den 5. Platz belegen. Die mixed Schüler 11-14 Jahre mussten in ihrem Halbfinale dem SK Juku/EST den Vortritt lassen. Auch das Spiel um Platz drei ging gegen Bettendorf/LUX verloren. Weiterlesen