Category: Sportbetrieb

Indiaca: Die männliche B-Jugend vom CVJM Sylbach/Pivitsheide wird erneut Deutscher Meister

Der Deutsche Meister der B-Jugend (Foto: Fabian Pfitzner)

Die männliche B-Jugend vom CVJM Sylbach/Pivitsheide verteidigt erfolgreich den Titel bei der Deutschen CVJM-Meisterschaften in Linkenheim-Hochstetten. Auch die weibliche B-Jugend erreicht das Finale und wird zweiter Sieger.

Als Titelverteidiger und erneut als Turnierfavorit gehandelt reiste die männliche B-Jugend gut vorbereitet zur Jugend DM an. Das Turnier sollte zu einem weiteren Höhepunkt in diesem Jahr werden, in dem schon viele Turniersiege und Erfolge im Jugendbereich gefeiert werden konnte. In der Vorrunde am Samstag galt es eine gute Ausgangsposition für die Zwischenrunde zu erspielen. In der Vorrundengruppe mit fünf Teams sollte das bestmögliche Ergebnis erspielt werden, was bedeutet alle vier Spiele zu gewinnen. In den beiden ersten Spielen am Samstag lief es nicht wirklich rund. Mit der hohen Erwartungshaltung schienen die Jungen nicht wirklich zu Recht zu kommen. Mit reinen Arbeitssiegen gegen Enzweihingen aus Schwaben und Bindlach aus Franken konnte das Team nicht zufrieden sein, war man doch sehr weit von seinen spielerischen Möglichkeiten entfernt. Im dritten Spiel des Tages, gegen den ausrichtenden Verein aus Rußheim, platzte der Knoten. Mit gelungenen Stellspiel und guten Angriffen konnte das Spiel schnell dominiert werden. Die Rußheimer wurden regelrecht vorgeführt. Schnell hieß der Spielstand 10:1. Dieser Vorsprung konnte permanent weiter ausgebaut werden, sodass das Spiel deutlich und verdient gewonnen wurde. Das letzte Vorrundenspiel gegen Rutesheim aus Württemberg wurde ebenfalls von Anfang an dominiert. Auch hier verlief das Spiel recht einseitig. Mit vier Siegen in der Vorrunde hatten sich die Jungen nun den Gruppensieg gesichert.

Am Sonntag hieß es erneut gegen den dritten der eigenen Vorrundengruppe aus Rußheim und den zweitplatzierten Ötisheim aus der anderen Gruppe zu spielen. Die Mannschaft startete gleich konzentriert in beide Spiele und ließ nichts anbrennen. Beide Spiele wurden souverän gewonnen. Als Sieger in der Zwischenrunde, galt es nun im Halbfinale erneut gegen Bindlach zu bestehen. Auch gegen Bindlach war das Team gut eingestellt. Anfänglich konnten die Bindlacher noch mithalten, doch das Team ließ sich davon nicht aus der Ruhe bringen. Mit guten Aktionen in der Abwehr als auch im Block, wurden die Angriffe der Bindlacher pariert. Der eigene Angriff wurde gut in Stellung gebracht. Zur Mitte des Spieles war der Punktevorsprung mittlerweile gut angewachsen. Mit einem fast schon perfekten Spiel zum Ende des Halbfinals konnte sich die Endspielteilnahme gesichert werden.

Im Endspiel warteten nun die Badischen Jungs aus Diedelsheim. Mit klaren Vorgaben gingen die B-Jungen ins Spiel. Gleich zu Beginn des Endspiels konnte man gut erkennen welches Team besser eingestellt und eingespielt ist. Die Schwachpunkte des Gegners wurden immer wieder ausgenutzt. Das eigene Spiel wurde geprägt von einem guten Block und einer gut eingestellten Abwehr. Aus der sicheren Abwehr heraus konnten immer wieder die eigenen Angreifer durch die Stellspieler gut in Szene gesetzt werden. Die beiden Hauptangreifer machten speziell im zweiten Abschnitt alles zum deutlichen Turniergewinn klar. Mit den Spielern Jonas Pfitzner, David Kästner, Michael Dummler, Jannik Skroblin, Florian Beckmann, Jonas Friesen, Niels Freckmann und Niklas Gieselmann freut sich das Trainerteam Stephan Kästner, Timo Roesler und Fabian Pfitzner über den Titelgewinn. Weiterlesen

Einladung zu einem Runden Tisch

Der Sportverband lädt zu einem Runden Tisch ein:

  • am Dienstag, den 06. November 2018
  • um 18:30 Uhr
  • in der Stratosphäre auf dem Gelände der Privatbrauerei Strate, Palaisstraße 1-13, 32756 Detmold

Wir möchten uns neben aktuellen Themen über folgendes austauschen:

  • Zukünftige Ausrichtung des Sportverbandes und Personalien
  • Aktuelles und Fragen zum Thema Datenschutz
  • Stand, Fragen und Probleme zum Thema Sports4Kids und Gutscheinsysteme
  • Sportentwicklungsplanung: Masterplan Sport 2025

Ehre wem Ehre gebührt: Martin Schüddekopf im Rathaus empfangen

Empfang beim Bürgermeister (Foto: Stadt Detmold)

Martin Schüddekopf vom TSV Bentrup-Loßbruch hat sich ganz dem Nordic Walking-Sport verschrieben. Eher zufällig kam er zu der Sportart, die häufig immer noch im Schatten der Laufbewegung steht. „Und das völlig zu Unrecht!“, wie Schüddekopf betont.

Mit seinem zweiten Platz über 10 km bei den 4. Internationalen Deutschen Nordic-Walking Meisterschaften im Juni in Roding hat er bereits erfolgreich auf sich aufmerksam gemacht und gleichzeitig den Fokus auf das Nordic Walking gelegt.

Jetzt hatte Bürgermeister Rainer Heller zur persönlichen Ehrung in das Rathaus eingeladen. „Ich möchte meinen Sport mehr in das Rampenlicht rücken“, so der Detmolder, der aktuell in der Altersklasse 40 startet. Unterstützung findet er dabei bei den Verbänden „German Fitness Association“ (GNFA) und der ENWO (European New Walking Organisation), dem Europäischen Dachverband der Nordic Walker. Beide stehen für Gesundheitssport und gleichzeitig für die Förderung des wettkampforientierten Nordic Walking. Häufig laufen die nämlich nur am Rande von Laufevents mit und bekommen noch nicht mal eine eigene Siegerehrung, doch „wir spüren das wachsende Interesse bei den Walkern, auch unsere Veranstaltung, Walk and Run‘ in Bentrup-Loßbruch erfreut sich großen Zuspruchs“, sieht Schüddekopf positiv in die Zukunft. Von Bürgermeister Heller gab es auf jeden Fall eine persönliche Urkunde für den Deutschen Vizemeister und die besten Wünsche für die nächsten Wettbewerbe.

Stadt Detmold

Mehr als 1.300 Starter beim 27. Detmolder Residenzlauf

Beim diesjährigen Detmolder Residenzlauf waren mehr als 1.300 Läuferinnen und Läufer gemeldet. In der Hauptklasse über 10 km siegten Melanie Deppe und Elias Sansar.

Beim 5 km Fitnesslauf liefen Nina Lampe und Ali Ebrahimzadgan als erste über die Ziellinie.

Die Schule mit der höchsten Teilnehmerquote und somit Gewinner des Friedrich Brakemeier Pokals war die Freiligrathschule.

Die Veranstaltung war mal wieder vom Team von Henning Stiegmann bestens organisiert.

Ulrich Weß-Wesner erhält den 7. Dan

Ulrich Weß-Wesner (Foto privat)

Am 1. Juni 2018 bestand Ulrich Weß-Wesner unter den strengen Blicken einer hochrangigen und dreiköpfigen Prüfungskommission des Deutschen Karate Verbandes seine Prüfung zum 7. Dan!

Der Deutsche Karate Verband ist mit seinen rund 96.000 Mitgliedern der einzige Karate Fachverband im Deutschen Olympischen Sportbund. Der 7. Dan (schwarzer Gürtel) ist eine hohe Meistergraduierung, von dem es in allen Budo-Disziplinen nicht viele Sportler gibt, die ihn erhalten haben. Um diesen Grad erhalten zu können sind verschiedene Voraussetzungen nötig. Unter anderen eine erfolgreiche sportliche Laufbahn.

Ulrich Weß-Wesner begann mit dem Karatesport schon im Februar 1973. Der damalige Detmolder Karate Verein „Karate Dojo Detmold e. V.“ bot ihm dazu genügend Möglichkeiten und konnte sich so sportlich entwickeln. So konnte Ulrich seine Grundlagen immer weiter ausbauen und seine Leistungen zeigten sich in den späteren Jahren durch viele Erfolge bei Karateturnieren und Meisterschaften.

Dabei waren der Gewinn der Lippischen-, der Landes- und der Deutschen Meisterschaft! Er war außerdem viele Jahre Mitglied im NRW-Landeskader mit dem er zahlreiche Wettkämpfe und internationale Vergleichskämpfe in vielen Ländern der Welt bestritt.

Neben seiner eigenen sportlichen Laufbahn ist Ulrich auch als lizensierter Trainer tätig. Hier schaffte er es nicht nur unzählige Menschen den Karatesport näher zu bringen, sondern vermochte es auch viele junge Sportler auf den Erfolgsweg zu bringen.

Wolfgang Pelz (Gründungsmitglied des Karate Dojo Detmold und Ulrichs erster Trainer)

 

Der Sportverband gratuliert seinem Vorstandsmitglied Ulrich zu diesem tollen Erfolg!

Schülermannschaft des CVJM Pivitsheide gewinnt den Indiaca Junior World Cup

(Fotos: Matthias Langenbach)

(Fotos: Matthias Langenbach)

Der CVJM Pivitsheide gewinnt den Indiaca Junior World CUP 2018 in der Spielklasse männlich Schüler 11-14 Jahre. Damit feiert die Jugendabteilung des CVJM Sylbach/Pivitsheide den größten Erfolg in der Vereinsgeschichte. In vier Spielklassen ist der CVJM in der vergangenen Woche zum Junior World Cup nach Dülmen angereist. Das Ziel war es von den vier qualifizierten Teams (männliche Schüler 11-14 Jahre, mixed Schüler 11-14 Jahre, weibliche Jugend 15-18 Jahre und mixed Jugend 15-18 Jahre) mindestens zwei Teams auf das Treppchen zu bringen. Außerdem sind 2 Spielerinnen des CVJM als Gastspieler für den TSV Enzweihingen in der Spielklasse weiblich Schülerrinnen 11-14 Jahre gestartet.

Der Turnierstart am Donnerstag verlief für die weibliche Jugend 15-18 Jahre und mixed Schüler 11-14 Jahre sehr gut. Beide Teams konnten gleich mit Siegen in das Turnier starten. Leider konnten beide Teams im Verlauf der Vorrunde nicht das komplette spielerische Potential abrufen. Die weibliche Jugend verpasste durch das schlechtere Ballverhältnis im Vergleich zu den punktgleichen Polinnen aus Morag und den Gastgeberinnen aus Hausdülmen unglücklich den Halbfinaleinzug. Die Mädchen konnten in der Endabrechnung mit einem Sieg gegen SK Telia/EST den 5. Platz belegen. Die mixed Schüler 11-14 Jahre mussten in ihrem Halbfinale dem SK Juku/EST den Vortritt lassen. Auch das Spiel um Platz drei ging gegen Bettendorf/LUX verloren. Weiterlesen

Deutsche Meisterschaft über 10 km Nordic Walking: Der Vize-Meister kommt vom TSV Bentrup-Loßbruch

Die 3 Erstplatzierten (Foto: S. Schüddekopf)

Am 16. und 17.06.18 fanden im bayrischen Roding die 1. Europameisterschaft auf Halbmarathon und die 4. Internationale Deutsche Meisterschaft über 10 km Nordic Walking statt. An diesem Wettkampf nahmen Sportler aus ganz Europa teil.

Martin Schüddekopf vom TSV Bentrup-Loßbruch belegte bei den Deutschen Meisterschaften im Nordic-Walking auf der 10 km-Strecke den 2. Platz! Er erreichte dieses in einer persönlichen Bestzeit von 01:03:47 h auf dieser Distanz. Bei der Europacup-Wertung erreichte er Platz 8 in der Gesamtwertung und Platz 3 in seiner Altersklasse M40.

Bei Temperaturen von 27 °C und guten Bedingungen wurde um 9:00 Uhr gestartet. Auf der relativ flache Strecke von 10 km mussten 3 Runden absolviert werden, teilweise über Asphalt, überwiegend aber auf Waldwegen.

Dabei wurde nicht nur die Wettkampfzeit gewertet, sondern auch auf eine korrekt ausgeführte Technik wie Stockführung und ständiger Bodenkontakt mit einem Fuß geachtet. Wettkampfrichter entlang der Strecke kontrollierten dabei akribisch diese Kriterien, Regelverstöße wurden mit Zeitstrafen oder sogar mit einer Disqualifikation geahndet. Die Aufnahme von Getränken oder Essen waren nur in extra ausgewiesenen Coaching Zonen gestattet.

Der Sportverband gratuliert für dieses hervorragende Ergebnis!

KTV Detmold macht ihr Meisterstück

(Foto: H. J. Dörrer)

Als am 23. Juni im sauerländischen Schalksmühle das Oberligafinale der westfälischen Turnerinnen begann, war der Ausgang für das Team der KTV Detmold mehr als ungewiss. Zwar lagen die Detmolderinnen nach den beiden ersten Wettkämpfen mit einem deutlichen Vorsprung in Führung. Doch konnte die Mannschaft nicht in Bestbesetzung antreten: Julia Grützediek, die beim Auftaktwettkampf als Mehrkampfsiegerin zum gelungenen Start in die diesjährige Ligasaison beigetragen hatte, befand sich nach ihrer Ellenbogenverletzung noch im Aufbautraining. Merret Klein musste von Spanien aus die Daumen drücken, wo sie mit ihrer Schule auf Stufenfahrt weilte. Und zu allem Überfluss hatte sich Jamie Lynn Doberstein am Tag vor den Wettkampf bei einem Sturz in der Schule eine schmerzhafte Knieprellung zugezogen und konnte nur am Stufenbarren auf Punktejagd gehen. So standen plötzlich mit Lia Feline Mass (10) sowie Michelle Dyck und Johanna Sahl (11) die Youngsters in der Mannschaft vor der schwierigen Aufgabe, die Siegespunkte zu erturnen. Was ihnen auch mit Bravour gelang. Wobei ihnen die „großen“ Turnerinnen den nötigen Rückhalt gaben.

Ina Ohlendorf, die rechtzeitig eine Schnittverletzung in der linken Hand auskuriert hatte, legte gleich zu Beginn eine starke Bodenübung hin. Jamie Lynn Doberstein biss am Stufenbarren auf die Zähne und turnte ihre leicht abgespeckte Übung fehlerfrei zu Ende. Und Miriam Bergmann, die schon im zweiten Ligawettkampf als beste Mehrkämpferin geglänzt hatte, legte noch eine Schüppe drauf und sicherte mit Bestnoten an allen vier Geräten der Mannschaft auch den dritten Sieg und damit die Oberligameisterschaft 2018.

Da waren selbst Michael Gruhl und Hans-Joachim Dörrer, die mit diesem Ausgang nicht gerechnet hatten, aus dem Häuschen. Aber wer es schafft, unter den geschilderten Umständen im letzten Gerätedurchgang am Schwebebalken drei fehlerfreie Übungen zu turnen, darf zu Recht als strahlender Oberligameister 2018 grüßen.

Hans-Joachim Dörrer

Das Treppchen bei den Deutsche Meisterschaften im Indiaca knapp verpasst

 

(Foto: Fabian Pfitzner)

(Foto: Fabian Pfitzner)

Am vergangenen Wochenende fand die Deutsche Meisterschaft im Indiaca des Turnerbundes in Reichertshausen in der Nähe von Ingolstadt statt. CVJM Sylbach/Pivitsheide hatte sich mit der Herren- und der Mixed-Mannschaft qualifiziert und stellte insgesamt drei Gastspielerinnen in der Frauenkonkurrenz.

Die Herren mussten in der Gruppenphase gegen Malterdingen, Hausdülmen, Grünwinkel und Blankenloch spielen. Nach gutem Beginn musste sie den zweiten Satz gegen Malterdingen leider abgegeben. Dafür konnten die Herren erwartungsgemäß 2:0 gegen Hausdülmen gewinnen. In den beiden entscheidenden Spiele um die Halbfinalplätze spielten sie gegen die starken Mannschaften aus Grünwinkel und Blankenloch jeweils 1:1. Mit zwei Ballpunkten Unterschied belegte die Herrenmannschaft den zweiten Gruppenplatz und erreichte so etwas glücklich das Halbfinale. Gegen Bindlach hatte man jedoch wenig Chancen, obwohl man nicht schlecht spielte. Auch im kleine Finale um den dritten Platz musste man sich sehr knapp Grünwinkel 0:2 (31:33, 24:26) geschlagen geben. Trotz der bitteren Niederlage zum Schluss waren alle mit dem guten vierten Platz sehr zufrieden.

Die Mixed-Mannschaft musste in der Gruppenphase gegen Malterdingen, Hausdülmen, Reichertshausen und Grünwinkel spielen. Sie starteten sehr gut ins Turnier und konnten die Malterdinger souverän 2:0 schlagen. Danach fehlte es an Konzentration und Leistung, so dass man den ersten Satz gegen Hausdülmen verlor. Den zweiten Satz gewann die Mixed-Mannschaft dann sehr deutlich. Wie am Vortag gingen die beiden Spiele um die Halbfinalplätze gegen Gastgeber Reichertshausen und Grünwinkel sehr umkämpft 1:1 aus. Aufgrund des Satzverlustes gegen Hausdülmen, verpassten man jedoch den erneuten Halbfinaleinzug. Im Spiel um den fünften Platz wurde komplett durchgewechselt, um auch den anderen mitgereisten Spielern Einsatzminuten zu geben und ihnen für die gute Unterstützung von außen zu danken. Sie zeigten zwar eine gute Leistung, doch Wattenscheid war stärker und sicherte sich den Sieg. Am Ende steht der sechste Platz zu Buche. Das ist bei der starken und engen Spitze kein schlechtes Ergebnis, trotzdem war sicherlich mehr drin.

Fabian Pfitzner

Ohne Ehrenamt läuft im Sportverein bei der Sportabzeichenabnahme nichts!

Begüßung zum Tag der Ehre (Foto: W. Benning)

Ehrungen für Aktive sowie Dank und Anerkennung für fleißige Helfer beim Sportabzeichen-Aktionstag

Bereits in seiner Jahreshauptversammlung hatte der Sportverband Detmold die Initiative Ehrenamt des Landessportbunds mit dem „Tag der Ehre – 365 Aktionen fürs Ehrenamt“ seinen Mitgliedssportvereinen vorgestellt mit dem Hinweis darauf, dass der Sport seinen hohen gesellschaftspolitischen Stellenwert den ehrenamtlichen und freiwillig Engagierten verdankt, die sich tagtäglich mit viel Leidenschaft für die Allgemeinheit einsetzen. Damit gilt diesen Menschen höchste Anerkennung und Wertschätzung, die sie jedoch leider im Alltag viel zu selten erfahren. In Kenntnis dieses Umstands hat der LSB nunmehr in seiner nachhaltigen 5-Jahres-Initiative mit kreativen Aktionen in verschiedenen Kategorien um die Gewinnung von neuen Ehrenamtlichen, deren begleitende Einarbeitung und Unterstützung sowie Wertschätzung durch Dank und Anerkennung geworben.

Letzteres war für den Sportverband Detmold ein Signal, um anlässlich des „Sportabzeichen-Aktionstags“ Danke zu sagen an alle fleißigen Mithelfer, die wie so oft in den vergangenen Jahren so auch 2017 mit dazu beigetragen haben, dass erneut hervorragende Leistungen bei der Erringung von Sportabzeichen zu verzeichnen waren. Ohne die Herrichtung der Sportstätten, die Zeit- und Weitenmessung, die Eintragung in Wettkampflisten und das Catering wären sportliche Erfolge nicht darstellbar gewesen.

Allein bei dem Spitzenreiter der Vereine, dem VfL Hiddesen, gibt es ein Team, bestehend aus mehr als 20 Prüfern und Helfern, die jeden Montag ab 17.30 Uhr auf dem Hiddeser Bent zur Verfügung stehen! Selbst ein Sportlehrer allein kann ohne Helfer nicht erfolgreich in der Schule das Sportabzeichen abnehmen! Zudem trägt der Sportabzeichen-Obmann des Sportverbandes Arnold Bauer seinen Teil im Rahmen von ehrenamtlichem Einsatz zum Gelingen bei. So konnte der Sportverband Detmold insgesamt 70 Ehrenamtler auf dem Hiddeser Bent begrüßen und für die geleistete Arbeit Dank sagen.

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