Stadtmeister Ü50 entscheidet sich vom Punkt

Am Sonntag morgen 17.2.19 traten acht Vereine an und kämpften um den Stadtpokal der Stadtwerke Detmold. Im Verlauf der Gruppenspiele kristallisierten sich Hiddesen-Heidenoldendorf in der einen Gruppe und SUS Pivitsheide in der anderen Gruppe als heiße Anwärter auf den Ü50 Titel heraus. Der für die Qualifikation  des Halbfinale wichtige zweite Platz war in der einen Gruppe mit dem RSV Klüt schnell ermittelt. In der anderen Gruppe ging es zwischen TUS Eicholz-Remmighausen und FSV Pivitsheide enger zu. Der TUS kam schließlich weiter . In den Halbfinalen traf SUS Pivitsheide auf den RSV Klüt und gewann mit 2:0 im zweiten Halbfinale musste das Neunmeter schießen für die Entscheidung sorgen. Hiddesen-Heidenoldendorf setzte sich mit 3:2 gegen TUS Eicholz-Remmighausen durch. Im anschließenden Neunmeter schießen um Platz 3 hatte der TUS Eicholz-Remmighausen dann die besseren Nerven und gewann mit 1:0 gegen den RSV Klüt . Das Finale bestritten dann SUS Pivitsheide und Hiddesen-Heidenoldendorf. Ein Spiel was von beiden Mannschaften auf Augenhöhe geführt wurde und lange hin und her ging. Am Ende musste die Entscheidung am Neunmeter Punkt getroffen werden. Hier hatte dann wieder Hiddesen-Heidenoldendorf die besseren Nerven und ging mit 3:2 als jubelnder Stadtpokalsieger vom Feld.

Jugendtag des Sportverbandes in Heiligenkirchen

Artikel zum Jugendtag aus der Lippe aktuell vom Samstag 22. Februar 2019. (Katrin Merz)

Der Sportverband sucht eine/einen FSJler

Ü40 vom Post-TSV jubelt

Post TSV links und SUS Pivitsheide rechts
Foto privat

Am Samstag, 02.02.2019 richtete der SV Eintracht Jerxen – Orbke die AH Ü40 Stadtmeisterschaften aus. Marc Winter und seine Mannschaft hatten Organisation, Regie und Verpflegung fest im Griff.

Acht Mannschaften gingen an den Start und boten den Zuschauern spannende Spiele.

In der Gruppe 1 setzte sich der Post TSV Detmold als Gruppenerster durch. Der Kampf um Platz zwei war etwas enger . Am Ende reichte dem RSV Klüt ein Unentschieden, um sich gegen Hiddesen-Heidenoldendorf für das Halbfinale zu qualifizieren.

In der Gruppe zwei beherrschte SUS Pivitsheide souverän das Geschehen und wurde mit drei Siegen Gruppenerster. Der zweite Platz war auch in dieser Gruppe hart umkämpft. SV Diestelbruch – Mosebeck und TUS Eiccholz-Remmighausen  trafen mit ausgeglichenem Tor- und Punktverhältnis aufeinander. Aufgrund der mehr geschossenen Tore hätte den Diestelbruchern ein Unentschieden gereicht. Doch die Eicholzer agierten zielstrebiger und qualifizierten sich für das Halbfinale .

Im ersten Halbfinale spielte RSV Klüt gegen SUS Pivitsheide und unterlag mit 0:1. Das zweite Halbfinale bestritten Post-TSV Detmold gegen TUS Eichholz-Remmighausen mit 2:1 als Sieger.

Im anschließenden Neunmeterschießen um Platz 3 hatte TUS Eichholz-Remmighausen gegen den RSV Klüt die besseren Nerven und setzte sich mit 3:2 durch.

Im Finale zwischen Post TSV Detmold und SUS Pivitsheide konnte Post früh mit 1:0 in Führung gehen . SUS Pivitsheide hielt lange dagegen, konnte den Ball aber nicht im Netz der Postler unterbringen. Am Ende hieß es dann 2:0 für Post-TSV.

Unter dem Jubel der Anhänger konnte der Stadtpokal der Stadtwerke Detmold entgegen genommen werden .

Einladung zum Jugendtag 2019

Einladung zum Jugendtag

Dieser findet am

  • Mittwoch, den 13. Februar 2019
  • um 19:00 Uhr im
  • Vereinshaus der Sportfreunde Berlebeck Heiligenkirchen e.V. Hohler Weg 10, 32760 Detmold
    statt.

Folgende Tagesordnung ist geplant:

  1. Begrüßung & Feststellung der Beschlussfähigkeit
  2. Rückblick 2018 (Jahresbericht)
  3. Wahl der / des Vorsitzenden Sportjugend
  4. Verabschiedung einer Jugendordnung
  5. Sports4Kids
  6. Detmolder Kindersporttag 2019
  7. Termine / Ausblick 2019 / Detmolder Kindersporttag
  8. Verschiedenes

Wir bitten um zahlreiches Erscheinen.

Details entnehmen Sie bitte auch dem anliegenden Dokument:
Einladung Jugendtag 2019

Bei den Printmedien hinter die Kulissen der Sportberichterstattung geschaut

Norbert von Dahlen in Aktion (Foto: Oliver König)

Wie kann es Sportvereinen gelingen, eigene Sportveranstaltungen dergestalt aufbereitet den Medien zu präsentieren, um den Betrachter zu animieren, sich für den Begleitbericht neben dem ins Auge fallende Foto zu interessieren? Gleichzeitig muss das gestrenge Auge des Redakteurs milde gestimmt werden, um den Pressebericht auch in die Zeitung zu bringen. An dieser schwierig zu beantwortenden Frage sind schon manche Pressewarte von Vereinen verzweifelt.

Wie das aber gut funktionieren kann, haben die Teilnehmer während einer Kompaktausbildung gelernt, die der Kreissportbund in Zusammenarbeit mit der Lippischen Landes-Zeitung angeboten hat. Fotos oder Bewegtbild, Pressemitteilungen, Internetseite oder Soziale Medien: In vielfältiger Weise können sich Sportvereine präsentieren. Hierzu gab es wertvolle Tipps und Beispiele von den Profis der Printmedien.

Doch mehr als neun Monate später: Was ist hängen geblieben, was wird umgesetzt, was hat sich verändert? Die LZ hat sich unter anderem bei Norbert von Dahlen umgehört, der zu einem Interview eingeladen wurde. „Ich habe bei eurem Workshop beispielsweise gelernt, dass ein guter Bericht oder ein Interview einher geht mit einem guten Bild!“ sagt Norbert von Dahlen, als er zum Termin in der LZ-Sportredaktion zwei Aufsteller mitbringt und sie sogleich aufbaut. Der Ehrenamtler ist im Sportverband Detmold unter anderem Referent für Öffentlichkeitsarbeit und hat in dieser Eigenschaft Anfang des Jahres 2018 an der Fortbildung „Presse- und Medienarbeit“ teilgenommen. „Ich war und bin wissbegierig, was in der Welt und vor allem im Sport vor sich geht; deshalb gehört neben den anderen Medien auch die Zeitung einfach dazu“, sagt von Dahlen. Zurück zur Ausgangsfrage: Was ist etwa neun Monate später von den Veranstaltungen hängen geblieben? Dem Detmolder fallen etliche Dinge ein, und er zieht aus seiner Mappe einen LZ-Beitrag, um die eingangs aufgestellte These zu untermauern. „Dieses Foto auf der Lokalseite fällt doch aufgrund seiner Aufmachung gleich ins Auge. Das Motiv ist interessant gestaltet, es ist nicht nur ein reines Gruppenfoto“, macht Norbert von Dahlen deutlich. Er erinnert auch daran, dass er unmittelbar nach dem Workshop seine Pressemitteilungen verändert hat. Von Dahlen will eben die Öffentlichkeitsarbeit für seinen Sportverband Detmold forcieren. Und dann hat er noch einen Tipp für die Sportvereine parat: „Beteiligt euch an diesen Workshops, weil sie einfach gut sind.“

Für alle Sportvereine, die ihre Pressearbeit aktivieren oder verbessern wollen, hier noch der folgende Hinweis des Sportverbands: Die nächste Kompaktausbildung „Presse- und Medienarbeit“ des Kreissportbunds in Kooperation mit der LZ startet am 11.2.2019. Bei Fragen steht Max Beuys vom KSB unter folgender Tel.-Nr. zur Verfügung: 05231/627903.

(Quelle Text und Foto: Artikel der LZ vom 7.12.2018 Seite 28)

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Der Vorstand des Sportverbandes wünscht allen Sportlern, Helfern, Sportfunktionären und deren Familien in Detmold eine frohe und besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins Neue Jahr!

Schwimmmeisterin unterstützt die Detmolder Schulen beim Schwimmunterricht

v.l.n.r.: Uli Dubbert (Sportentwicklungsplaner der Stadt Detmold), Karl-Heinz Danger (Vorsitzender des Sportverbandes Detmold), Iris Hansmann (Schulleiterin des Bildungshauses Weerth-Schule) und Sonja Jakobskrüger (Schwimmmeisterin der Stadt Detmold) am Lehrschwimmbecken im Aqualip (Foto: Stadt Detmold)

Sie steht nicht am Beckenrand wie im Sommer in den Freibädern Detmolds, nein: Sonja Jakobskrüger, Schwimmmeisterin bei der Stadt Detmold, steht aktuell mitten drin im Lehrschwimmbecken im Aqualip. Seit diesem Winter bekommen die Detmolder Schulen bei Bedarf Unterstützung beim Schwimmunterricht: Von November bis Februar steht dafür die städtische Schwimmmeisterin 13 Schulen zur Verfügung. Ziel ist es, so möglichst flächendeckend die Schwimmfähigkeit der Schülerinnen und Schüler zu erreichen.

Den Anstoß für das Projekt lieferte Karl-Heinz Danger vom Sportverband Detmold e. V. Zusammen mit Iris Hansmann, Schulleiterin des Bildungshauses Weerth-Schule, stellte er fest, dass viele Grundschülerinnen und Grundschüler kein Sportabzeichen ablegen. Iris Hansmann kennt den Grund: „Für das Sportabzeichen müssen die Schülerinnen und Schüler auch schwimmen können. Das ist oftmals nicht gegeben.“ Die Schulklassen seien heute sehr heterogen: Der Schwimmunterricht startet in der dritten Klasse. Einige Schülerinnen und Schüler können dann schon längst schwimmen, andere waren dagegen noch nie im Wasser. Dies erfordert eine sehr individuelle Betreuung, die gerade bei großen Schulklassen vom vorhandenen Lehrpersonal mit Schwimmbefähigung nicht geleistet werden kann. Deshalb unterstützt Schwimmmeisterin Sonja Jakobskrüger von November bis Februar von montags bis freitags durchgängig zwischen 8 und 13 Uhr die Schulklassen bei Bedarf zu ihren normalen Wasserzeiten im Aqualip. „Für die Schulen bedeutet das zusätzliches fachliches Know-how und bessere Betreuungsmöglichkeiten. Ziel ist es, diese Unterstützung auch in den nächsten Jahren anzubieten“, so Uli Dubbert, Sportentwicklungsplaner bei der Stadt Detmold. Für Iris Hansmann ein echter Glücksfall: „Die zusätzliche Unterstützung durch Frau Jakobskrüger ist für die Schulen ein Geschenk!“ Ansprechpartner ist Uli Dubbert, Sportentwicklungsplanung, unter der Telefonnummer 05231/977-231.

Stadt Detmold

Detmolder Stadtmeister 2018 im Schießen

(Foto: Karl-Heinz Knuck)

Die besten Schützen in diesem Jahr sind:

Jan-Henrik Niederhöfer und Lucas Verspay vom SV Einigkeit Meiersfeld-Rödlinghausen im freihand Schießen mit dem Luftgewehr. (259 Ringe)

Wolfgang Schmidt vom SV Einigkeit Meiersfeld-Rödlinghausen im aufgelegt Schießen mit dem Luftgewehr. (300 Ringe)

Jürgen Ude vom Polizei SV Detmold mit der Luftpistole freihand. (352 Ringe)

Rolf Klöpping vom Polizei SV Detmold mit der Luftpistole aufgelegt (287 Ringe), mit der Sportpistole Kleinkaliber freihand (280 Ringe) und mit dem 357 Magnum Revolver. (374 Ringe)

Michael Pfeffer vom Polizei SV Detmold mit der Sportpistole Kleinkaliber aufgelegt. (291 Ringe)

Ulrich Pfaff vom Polizei SV Detmold mit der 9 mm Pistole. (378 Ringe)

Die Stadtmeisterschaft im Schießen wurde in diesem Jahr unter der Leitung von Brigitte Wallbaum und Karl-Heinz Knuck vom Schützenverein SV „Einigkeit„ Meiersfeld-Rödlinghausen, Thorsten Jürs von der Detmolder Schützengesellschaft und Dieter Vogt vom Polizei SV Detmold durchgeführt. 96 Starter in den verschiedenen Schießdisziplinen nahmen an der Stadtmeisterschaft 2018 teil.

Gratulation an die Sieger und ein Dank an alle Teilnehmer und Helfer der Detmolder Stadtmeisterschaften 2018 im Schießen.

Karl-Heinz Knuck

Taekyon Detmold e.V. feiert das 20 Jährige Vereinsjubiläum

Die Teilnehmer der Jubiläumsveranstaltung (Foto: Robert Chwalek)

Am 17.11. feierte der Verein Taekyon Detmold e.V. das 20 Jährige Vereinsjubiläum.

Am Vormittag eröffnete die Taiko-Gruppe Yondaiko das Jubiläum mit ihrem ersten Konzert. Taiko ist japanisch und heißt dicke/große Trommel. Da ist der Name Programm.
Die voluminösen, mitreißenden Klänge der Trommeln erfüllten die Sporthalle des Dietrich-Bonhoeffer-Berufskollegs und sofort lag Spannung in der Luft. Carlie hatte ein Programm zusammengestellt das die Zuschauer sehr beeindruckte. Die Anfängergruppen, alles Inklusionsgruppen, spielten mit sichtbarer Begeisterung die auf die Zuschauer übersprang und die schon fast Profis zeigten ihre verschiedenen Choreographien und Trommelrhythmen. Stolz präsentierte Carlie auch ihren Sensei Werner Domanski mit einigen Mitgliedern seiner Taikogruppe Hoshidaiko aus Osnabrück, der für einen Gastauftritt eigens angereist war. Diese Gruppe hatte 2011 auf dem MA Day in Detmold mit ihren Klängen dafür gesorgt dass die Faszination der japanischen Trommeln nach Detmold übergesprungen ist. Nun das erste Konzert und wir sind stolz den Eintritt von 250 Euro der Aktion Lichtblicke spenden zu können.

Nach dem Umbau von der Konzerthalle zur Sporthalle fing der Kampfkunstlehrgang an. Die Begrüßung übernahmen außer dem Vorsitzenden Robert Chwalek auch der Landrat Dr. Axel Lehmann, der Bürgermeister Reiner Heller und der Sportverbandsvorsitzende Karl-Heinz Danger. Es wurde mit Glückwünschen nicht gespart sodass der Tag großartig starten konnte.

Weiterlesen