Tag: Kunstturnen

Erfolgreicher Wettkampf der Detmolder Turntalente

Die Nachwuchstalente des Detmolder Turnleistungsstützpunkt (Foto: H.-J. Dörrer)

Am 3. November gaben sich 82 Nachwuchsturnerinnen aus den Altersklassen 7 bis 11 in Lippstadt ein Stelldichein, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Im Mittelpunkt stand dabei der Wettkampf der fünf Turnleistungsstützpunkte des Westfälischen Turnerbundes: Bünde, Detmold, Dortmund, Greven und Siegen.

Wie schon in den vergangenen Jahren waren Detmold und Dortmund die beiden einzigen Stützpunkte, die in allen Altersklassen mit Mannschaften vertreten waren.

Leistungsmäßig gesehen verteidigten die Detmolder Nachwuchstalente in drei von vier Altersklassen ihre Spitzenposition. In der AK 7 gelang Johanna Ewers, Liana Keil, Zoe Lang und Lina Röckemann mit einem Vorsprung von 12,5 Punkten vor der zweitplatzierten Mannschaft aus Siegen gleich der erste Kantersieg. Ebenso deutlich siegten die Detmolderinnen mit Nastassja Cutler, Josephin Diebel, Mia Lutkova und Leonie Unrau in der AK 8 mit 11,80 Punkten Vorsprung vor der Mannschaft aus Siegen. Damit aber nicht genug: Auch in der AK 10 war an Detmold kein Vorbeikommen. Mit 12,5 Punkten distanzierten Enid Cutler, Lia Feline Mass und Alissa Schmal die Mannschaft aus Dortmund mehr als deutlich. Lediglich in der AK 9 blieb der Wettkampf bis zum Schluss spannend, wobei hier die Dortmunderinnen um 3,3 Punkte die Detmolderinnen mit Ivana Cutler, Milena Laukert und Katelyn Müller auf den zweiten Platz verweisen konnten.

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Gerätturnen: Medaillenregen für LLZ-Turnerinnen bei den Landesmeisterschaften

(Foto: H.-J. Dörrer)

Zum Abschluss der ersten Jahreshälfte gaben sich die westfälischen Turnerinnen in Dortmund ein letztes Stelldichein. Unter den insgesamt 91 Turnerinnen aus 16 Vereinen, die in den Altersklassen 7 bis 16+ zu den Meisterschaftswettkämpfen antraten, waren auch 17 Aktive aus dem LLZ Detmold, die mit sechs Medaillen zurückkehrten. Dazu kamen noch viele gute Platzierungen im vorderen Bereich, so dass Michael Gruhl und Hans-Joachim Dörrer von einem guten Gesamtergebnis sprechen konnten. Denn die Konkurrenz war stark.

Der Wettkampftag begann mit den jüngsten Turnerinnen der AK 7, die sich erstmalig dem Meisterschaftsprogramm stellten. Sage und schreibe 31 Aktive sorgten dabei für einen spannenden Wettkampfverlauf, bei dem erst am letzten Gerät über die Platzierungen entschieden wurde. Liana Keil nahm dabei strahlend die Bronzemedaille entgegen. Aber auch Zoe Lang, Lina Röckemann und Emely Schmal (4. bis 6. Platz), Johanna Ewers (8. Platz), Ne Karateke (11. Platz) und Mieke Wagner (13. Platz) bewiesen ihr Können und zeigten das Potenzial des LLZ Detmold für die Zukunft auf.

In der AK 8 dominierte Mia Lutkova das Starterfeld von 19 Turnerinnen nach Belieben. Mit Bestnoten an drei Geräten ließ sie die Konkurrenz mit einem deutlichen Vorsprung von 3,55 Punkten hinter sich. Auch die beiden anderen LLZ-Turnerinnen, Josephin Diebel und Leonie Unrau, schlugen sich auf den Plätzen 6 und 12 achtbar.

Ab der AK 9 waren die Teilnehmerfelder deutlich kleiner, was den gestiegenen Anforderungen geschuldet ist. Ganze11 Turnerinnen stellten sich den Kampfrichten, wobei hinter dem Führungstrio aus Dortmund und Greven die drei LLZ-Turnerinnen Katelyn Müller, Milena Laukert und Greta Schwarze die Plätze 6 bis 8 belegen konnten.

Die AK 10 war mit neun Turnerinnen nicht nur zahlenmäßig dünn besetzt. Auch die Leistungen lagen weit auseinander. Umso erfreulicher ist zu vermelden, dass mit Lia Feline Mass und Alina Schmal mit Platz 2 und 3 gleich zwei Turnerinnen des LLZ Detmold auf dem Siegerpodest standen.

In der AK 11 war nur ein Quartett am Start, wobei Johanna Sahl für das LLZ Detmold eine weitere Goldmedaille erturnen konnte.

Die letzte LLZ-Turnerin, die in Dortmund an den Start ging, war Jamie Lynn Doberstein, die eigentlich ihre Leistungen von den Deutschen Jugendmeisterschaften wiederholen wollte. Was jedoch eine Pechsträhne verhinderte: Zunächst war Jamie eine Woche vor dem Wettkampf in der Schule auf einer nassen Treppe ausgerutscht und hatte sich eine starke Prellung am linken Knie zugezogen. Und dann stand sie zu allem Überfluss bei der Anfahrt nach Dortmund zweieinhalb Stunden im Stau, weil das Kamener Kreuz wegen eines Großbrandes total gesperrt war. So verdient ihre Silbermedaille in der AK 13 besondere Bewunderung, da sie ihren Wettkampf in 50 Minuten absolvieren musste.

Bleibt in der Gesamtbetrachtung die Feststellung, dass das LLZ Detmold durchaus optimistisch in die Zukunft blicken kann, auch wenn die Abstände zu den führenden Landesturnverbänden im Deutschen Turner-Bund teilweise groß sind. Umso mehr heißt es nach der augenblicklichen Trainingspause, die das Trainerteam und die Turnerinnen verdient haben: Ran an die Geräte!

Hans-Joachim Dörrer

 

KTV Detmold macht ihr Meisterstück

(Foto: H. J. Dörrer)

Als am 23. Juni im sauerländischen Schalksmühle das Oberligafinale der westfälischen Turnerinnen begann, war der Ausgang für das Team der KTV Detmold mehr als ungewiss. Zwar lagen die Detmolderinnen nach den beiden ersten Wettkämpfen mit einem deutlichen Vorsprung in Führung. Doch konnte die Mannschaft nicht in Bestbesetzung antreten: Julia Grützediek, die beim Auftaktwettkampf als Mehrkampfsiegerin zum gelungenen Start in die diesjährige Ligasaison beigetragen hatte, befand sich nach ihrer Ellenbogenverletzung noch im Aufbautraining. Merret Klein musste von Spanien aus die Daumen drücken, wo sie mit ihrer Schule auf Stufenfahrt weilte. Und zu allem Überfluss hatte sich Jamie Lynn Doberstein am Tag vor den Wettkampf bei einem Sturz in der Schule eine schmerzhafte Knieprellung zugezogen und konnte nur am Stufenbarren auf Punktejagd gehen. So standen plötzlich mit Lia Feline Mass (10) sowie Michelle Dyck und Johanna Sahl (11) die Youngsters in der Mannschaft vor der schwierigen Aufgabe, die Siegespunkte zu erturnen. Was ihnen auch mit Bravour gelang. Wobei ihnen die „großen“ Turnerinnen den nötigen Rückhalt gaben.

Ina Ohlendorf, die rechtzeitig eine Schnittverletzung in der linken Hand auskuriert hatte, legte gleich zu Beginn eine starke Bodenübung hin. Jamie Lynn Doberstein biss am Stufenbarren auf die Zähne und turnte ihre leicht abgespeckte Übung fehlerfrei zu Ende. Und Miriam Bergmann, die schon im zweiten Ligawettkampf als beste Mehrkämpferin geglänzt hatte, legte noch eine Schüppe drauf und sicherte mit Bestnoten an allen vier Geräten der Mannschaft auch den dritten Sieg und damit die Oberligameisterschaft 2018.

Da waren selbst Michael Gruhl und Hans-Joachim Dörrer, die mit diesem Ausgang nicht gerechnet hatten, aus dem Häuschen. Aber wer es schafft, unter den geschilderten Umständen im letzten Gerätedurchgang am Schwebebalken drei fehlerfreie Übungen zu turnen, darf zu Recht als strahlender Oberligameister 2018 grüßen.

Hans-Joachim Dörrer

Gerätturnen: KTV Detmold mit Auftaktsieg in der WTB-Oberliga

Foto: H.J. Dörrer

Das hätten sich die Turnerinnen der KTV Detmold nicht träumen lassen: Nach einer etwas holprigen Vorbereitung stürmten Jamie Lynn Doberstein (TuSpo Meißen), Julia Grützediek, Mirja Gutzeit und Ina Ohlendorf (alle TuS Helpup), Michelle Dyck (TuS Friedrichsdorf) und Johanna Sahl (Detmolder Sportverein) beim Liga-Auftakt der WTB-Oberliga am 14. April in Rheda an die Tabellenspitze.

Dabei gelang ihnen mit 160,95 Punkten nicht nur ein neuer Punkterekord in der obersten Ligaklasse. Auch der Vorsprung von 9,10 Punkten vor der zweitplatzierten Mannschaft der KTV Dortmund ist gewaltig und sorgte bei der Siegerehrung für ein ausgelassenes Freudentänzchen. Was umso mehr berechtigt war, da bei der Bekanntgabe der Bestnoten an den vier Geräten und im Mehrkampf mit Julia Grützediek (Mehrkampf, Sprung und Balken) sowie Jamie Lynn Doberstein (Barren gemeinsam mit Mirja Gutzeit und Boden) ausschließlich Detmolder Turnerinnen aufgerufen wurden.

So können Michael Gruhl und Hans-Joachim Dörrer mit ihren Schützlingen optimistisch dem zweiten Wettkampf entgegenblicken, der am 05. Mai in Sendenhorst stattfinden wird. Hier könnte schon eine Vorentscheidung fallen, wer die diesjährige Oberliga-Saison als Gesamtsieger beenden wird.

Hans-Joachim Dörrer

Meisterehrung des Westfälischen Turnerbundes

Foto H.-J. Dörrer

Mirja Gutzeit ist Turnerin des Jahres
Es gehört zur langjährigen Tradition im deutschen Leistungssport, zum Jahreswechsel die besten Aktiven auszuzeichnen. Im Westfälischen Turnerbund geschieht das bei der sogenannten Meisterehrung, die am ersten Wochenende im neuen Jahr in der Landesturnschule Oberwerries stattfindet. Eingeladen sind dazu alle Aktiven, die im letzten Jahr bei nationalen Meisterschaften auf dem Siegerpodest standen oder den Westfälischen Turnerbund international vertreten haben.

Zu diesen Aktiven gehörte auch Mirja Gutzeit, die 2017 in der Alterklasse 11 den Kaderturn-Cup des Deutschen Turner-Bundes (DTB) gewinnen konnte und auch beim Bundeskadernominierungstest als zweitbeste Turnerin unter den Elfjährigen ihr Können eindrucksvoll unter Beweis stellte.
Diese herausragenden Ergebnisse sorgten zunächst dafür, dass Mirja vom DTB in den Nachwuchskader 2 berufen wurde, in dem die jüngeren Turntalente an das internationale Leistungsniveau herangeführt werden. Damit ist Mirja Gutzeit die einzige Turnerin in Westfalen, die einem Bundeskader angehört. Was bei der Meisterehrung des WTB konsequenterweise dazu führte, dass die im Landesleistungszentrum Detmold betreute Nachwuchsturnerin zur „Turnerin des Jahres 2017“ gekürt wurde. Eine Auszeichnung, die zugleich auch der exzellenten Trainingsarbeit in der Detmolder Talentschmiede gerecht wird.

Hans-Joachim Dörrer

Gerätturnen: Kampf um die Plätze im Landeskader

Die Erstplatzierten in den Altersklassen 7 und 8 (Foto: H.J. Dörrer)

Am 25. November ging es im Turnleistungszentrum Detmold hoch her: 39 Nachwuchsturnerinnen des Westfälischen Turnerbundes kämpften in fünf Altersklassen um Plätze für den Landeskader 2018. Und dafür mussten sie in einem kombinierten Athletik- und Techniktest den Nachweis erbringen, dass sie über ein für die Kaderzugehörigkeit ausreichendes Leistungspotenzial verfügen. Denn ohne die notwendigen Grundlagen im athletischen und bewegungstechnischen Bereich ist eine Heranführung an hohe und höchste Leistungen nicht möglich.

Die im LLZ Detmold betreuten Turntalente konnten dabei einmal mehr ihre Spitzenstellung im Westfälischen Turnerbund unter Beweis stellen. In vier von fünf Altersklassen stellten sie die Siegerinnen und waren mit weiteren vier Podestplätzen der erfolgreichste Landesleistungsstützpunkt.

Hans-Joachim Dörrer

Nachwuchstalente des LLZ Detmold top

Die Nachwuchsturnerinnen des LLZ Detmold präsentierten sich beim zweiten Leistungstest des Westfälischen Turnerbundes am 14. Oktober in Bünde erneut in TOP-Form. Mit zwei Goldmedaillen, einer Silbermedaille und zwei Bronzemedaillen in der Einzelwertung der Altersklassen 7-10 sowie drei von vier möglichen Goldmedaillen in der Mannschaftswertung der fünf westfälischen Leistungsstützpunkte beherrschten sie die Konkurrenz nach Belieben.
Das beweist auch die Vielzahl von Höchstwertungen, über die sowohl die betreuenden Trainer Miriam Bergmann (AK 7), Karin Pohlmann (AK 8), Pavel Koller (AK 9) sowie Sabine und Michael Gruhl (AK 10) wie auch die Turneltern und Stützpunktleiter Hans-Joachim Dörrer immer wieder jubeln konnten. Den Anfang machte Mia Lutkova in der jüngsten Altersklasse mit einer 14,400 am Boden. Es folgten in der AK 8 Katelyn Müller am Sprung (15,000) und Greta Schwarze am Boden (14,550). Alissa Schmal schoss in der AK 9 mit 16,100 am Stufenbarren und der Tageshöchstwertung von 17,000 am Sprung den Vogel ab. Und Johanna Sahl war am Balken (13,000) sowie am Boden (14,700) nicht zu toppen.
Ausschlaggebend für diese Überlegenheit sind die umfassende athletische Grundausbildung wie auch das hohe technische Niveau, mit dem die LLZ-Nachwuchstalente ihre Übungen präsentierten. Zwei Schlüssel-Kompetenzen, die auch weiter auf Erfolge hoffen lassen.
Die Fotos zeigen v.o. die Detmolder Siegermannschaften in den Projektwettkämpfen der Altersklassen 7-9 sowie Johanna Sahl als Siegerin der AK 10.

KTV Detmold stürmt in die Oberliga

Die erfolgreichen Turnerinnen der KTV Detmold (Foto: H. J. Dörrer)

Nachdem die Turnerinnen der KTV Detmold die Liga-Saison 2017 mit einem ungefährdeten Sieg in der Verbandsliga des Westfälischen Turnerbundes beendet hatten, gehörten sie auch in der Relegation zur Oberliga am 7. Oktober in Sendenhorst zu den ausgemachten Favoriten. Und sie wurden dieser Rolle voll gerecht. Mit einem beeindruckenden Start-Ziel-Sieg setzten Miriam Bergmann, Jamie-Lynn Doberstein, Mirja Gutzeit, Merret Klein und Ina Ohlendorf ihre Siegesserie fort und deuteten mit einem deutlichen Vorsprung von 6,10 Punkten an, dass sie für die Wettkämpfe in der höchsten Liga-Klasse bereits jetzt bestens gerüstet sind.
So mussten auch die Konkurrentinnen der übrigen sieben Mannschaften neidlos anerkennen, dass die KTV-Turnerinnen an allen Geräten die Bestnoten erturnten. Wobei Miriam Bergmann mit drei Höchstwertungen am Sprung, Balken und Boden sowie als Mehrkampfsiegerin in der inoffiziellen Einzelwertung die alles überragende Turnerin war. Aber auch Mirja Gutzeit bewies als Benjamin der Mannschaft mit ihrer Bestwertung am Stufenbarren ihre Extraklasse.
Das Betreuerteam mit Hans-Joachim Dörrer, Pavel Koller und Milena Neermann hatte daher zusammen mit den mitfiebernden Turneltern und Fans allen Grund zur Freude und kann beruhigt der Liga-Saison 2018 entgegenblicken.

Hans-Joachim Dörrer

Gerätturnen: WTB-Nachwuchsmeisterschaften – dreimal Gold und Silber für LLZ-Turnerinnen

WTB-Meisterschaften GT Frauen 2017 Foto: (H.-J. Dörrer)

Normalerweise finden die Nachwuchsmeisterschaften des Westfälischen Turnerbundes in der zweiten Jahreshälfte statt. Doch in diesem Jahr ist es umgekehrt: Schon am 29. April mussten die Turntalente in den Altersklassen 7 bis 11 in Dortmund ihr Können unter Beweis stellen. Ein ungewohnt früher Termin, bei dem die Aktiven auch noch das neue Pflichtprogramm turnen mussten, das nach Rio entwickelt wurde.

Somit waren alle gespannt, wie dieser erste landesweite Leistungstest ausgehen würde. Aus Detmolder Sicht gab es dabei von Seiten der Trainer schon viel Beifall. Denn mit jeweils drei Gold- und Silbermedaillen sowie weiteren guten Platzierungen im vorderen Leistungsbereich wussten die im LLZ betreuten Turntalente einmal mehr zu überzeugen.

Besonderen Grund zur Freude hatten dabei Mia Lutkova (KTV Detmold/Detmolder TV, 2. Platz in der AK 7), Katelyn Müller (KTV Detmold/TSV Schloss Neuhaus, 2. Platz in der AK 8); Alissa Schmal (KTV Detmold/TuSpo Meißen, 1. Platz in der AK 9), Liane Feline Mass (KTV Detmold/TV Heidenoldendorf, 2. Platz in der AK 9), Johanna Sahl (KTV Detmold/Detmolder TV, 1. Platz in der AK 10) Mirja Gutzeit (KTV Detmold/TuS Helpup, 1. Platz in der AK 11) sowie Jamie Lynn Doberstein (KTV Detmold/TuSpo Meißen, 1.Platz in der AK 12).

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Kristina Iltner als Turnerin des Jahres vom Westfälischen Turnerbund geehrt

Kristina Iltner als Turnerin des Jahres geehrt (Foto: H.-J. Dörrer)

Kristina Iltner als Turnerin des Jahres geehrt (Foto: H.-J. Dörrer)

Am 15. Januar fand die traditionelle Ehrung der Meister im Westfälischen Turnerbund (WTB) statt. Dazu waren 302 Athletinnen und Athleten, die 2016 bei Meisterschaften auf nationaler und internationaler Ebene den WTB erfolgreich vertreten haben, in die Landesturnschule nach Oberwerries eingeladen.

Auch Kristina Iltner und Mirja Gutzeit vom LLZ Kunstturnen Detmold hatten eine Einladung erhalten. Während Mirja Gutzeit für ihren 5. Platz in der Altersklasse 10 beim Turntalentschulpokal des Deutschen Turner-Bundes geehrt wurde, erhielt Kristina Iltner für ihre herausragenden Leistungen bei den Deutschen Jugendmeisterschaften (zweifache Titelträgerin im Mehrkampf und am Stufenbarren in der AK 14) sowie bei den Junioren-Europameisterschaften in Bern (7. Platz mit dem Turn-Team Deutschland) die höchste Auszeichnung als „Turnerin des Jahres“.

Zu den ersten Gratulanten gehörten Trainer Michael Gruhl und Stützpunktleiter Hans-Joachim Dörrer. In gleicher Weise gratulieren von dieser Stelle aus das gesamte Trainerteam sowie die Turnerinnen und Turneltern des LLZ Detmold. Und auch Nadine Jarosch, die während ihrer Laufbahn zweimal diese Auszeichnung erhalten hatte, schickte herzliche Glückwünsche.

Hans-Joachim Dörrer